Mileva Maric Einstein - Lebenslauf und Werdegang


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Mileva Maric Einstein ist 1875 geboren und verstarb im Jahre 1948 und gehört sicherlich zu den berühmtesten Frauen weltweit. Sie war die erste Ehefrau von Albert Einstein (1879-1955). Mileva M. Einstein war eine der ersten Frauen, die die Möglichkeit hatten, Mathematik und Physik zu studieren. Bis heute ist ihr Beitrag an den Werken ihres Mannes umstritten.

Die Ehefrau von Albert Einstein

Aus Serbien stammend besuchte sie die Mädchenschule für höhere Bildung in Novi Sad. Ihr Vater erkannte den hohen Intellekt seiner Tochter und veranlasste daher diesen Bildungsweg. Anschließend absolvierte sie die Realschule und das Gymnasium. In Bern bestand sie die Reifeprüfung und schrieb sich für das Studium der Medizin an der Universität in Zürich ein. Nach einem Semester wechselte sie an das Polytechnikum, in welchem sie sich 1896 für Mathematik und Physik eingetragen hatte. An dieser Einrichtung besuchte sie die gleichen Vorlesungen wie ihr zukünftiger Mann. 1899 bestand sie die erste Prüfung, die Diplomprüfung im Jahr 1900 bestand sie nicht, so dass sie 1901 wiederholen musste. Auch hier wurde die Prüfung nicht bestanden. In diesem Zeitraum war sie mit dem Kind von Albert Einstein schwanger. Im darauffolgenden Jahr kam die gemeinsame Tochter zur Welt. Über das Leben der Tochter ist nicht viel bekannt, da entweder ein Tod oder eine Adoptionsfreigabe vermutet werden.

Gemeinsames Leben mit Albert Einstein

Im Jahr 1903 heirateten Albert Einstein und Mileva Maric. Der gemeinsame Sohn, Hans Albert, kam 1904 zur Welt. Im Jahr 1914 trennte sich das Ehepaar und Mileva zog von Berlin zurück nach Zürich. Einstein drängte darauf, die Ehe scheiden zu lassen, was dann auch am 14. Februar 1919 vollzogen wurde. Aufgrund der Scheidung musste Mileva mit ihren Söhnen in bescheidenen Verhältnissen leben. Erst als Einstein im Jahr 1922 den Nobelpreis erhielt, bekam sie das zuvor versprochene Preisgeld von ihm. Damit konnte die Existenz weitestgehend gesichert werden. Ein Großteil ihrer Zeit benötigte sie für die Pflege des Sohnes Eduard. Er war an Schizophrenie erkrankt. Ihn pflegte sie bis sie schließlich 1948 in ihrer Privatklinik verstarb.